Kontakt  |  Impressum  |  Landesbezirk Westfalen  |  IG BCE Online
Jetzt Mitglied werden
Flash | HTML
Jetzt für die Webseite
registrieren | Vorteile...
Startseite
Rente mit 67
Münster-Bielefeld
Menschen für Menschen
Gesetzliche Bestimmungen
Tarife
Service speziel für Mitglieder
Jubilare
Jugend
(Mit-)arbeit vor Ort
Zielgruppen - Regionalforen
Neue Bildungsangebote
Aktionen & Fotogalerien
IG-BCE-Blogs 
Medieninformationen 
IG BCE aktuell 
E-Abos 
RSS-Feeds 
Downloads 
Links 

Paragraf Rente mit 67 - Die Diskussionen gehen weiter
Entscheidung ist im Bundesrat gefallen
Schwer vorstellbar für die heutige Generation der Beschäftigten: Arbeiten bis zum 67. Lebensjahr.
Nun beschloss auch der Bundesrat, das Eintrittsalter für die Rente von 65 auf 67 Jahre anzuheben. Begonnen wird im Jahre 2012 mit der schrittweisen Anhebung. Im Jahre 2029 werden in der Regel alle Beschäftigten mit 67 Jahren in Rente gehen. Die Anhebung beginnt für die Beschäftigten ab dem Geburtsjahrgang 1947. Versicherte, die 1964 oder später geboren sind, müssen in der Regel bis zum 67. Lebenjahr arbeiten.
Anlage: Tabelle "Anhebung der Altersgrenzen ab 2012"

Anhebung der Altersgrenzen
Information der Bundesregierung zur Rente mit 67 (März 2007)
Diskussionen im Bezirk Münster Bielefeld
Rente mit 67
Ulrich Hampel konfrontiert die örtlichen Bundestagsabgeordneten mit der Wirklichkeit!

Auf Initiative des Bezirksleiters Ulrich Hampel finden zurzeit, im Vorfeld der Abstimmung im deutschen Bundestag zur Rente mit 67, Betriebsbegehungen unter Beteiligung der örtlichen Bundtagstagsabgeordneten statt. Wir wollen, so Ulrich Hampel, den Abgeordneten einen Einblick in die Praxis geben und aufzeigen, dass es zahlreiche Arbeitsplätze in den Betrieben unserer Branchen gibt, dessen Anforderungen 60-jährige, geschweige denn 67-jährige, Arbeitnehmer nicht mehr gewachsen sind. Die Anhebung der Regelaltersrente auf das 67.Lebensjahr ist aus Sicht der IG BCE ein Fehler, weil bei einer realistischen Betrachtungsweise diese Arbeitsplätze in vielen Fällen nicht vorhanden sind und was dann bleibt ist eine Rentenkürzung.

Positionspapier der IG BCE
Bundestagsabgeordnete 'on tour' im Februar 2007
12.3. 2007 MdB bei Bünder Glas
13.3.2007 MdB bei Heidelbergcement in Ennigerloh
Artikel Mitarbeiterzeitung HeidelberCement
14.3.2007 MdB K. Brandner bei Baxter Oncology GmbH
15.03. 2007 MdB bei Eternit AG in Beckum
16.3. 2007 MdB Jens Spahn bei Urenco
15.3.2007 MdB bei der BASF Coatings
Bünder Glas in Bünde Rente mit 67 - Mdb on Tour
MdB Wolfgang Spanier bei Bünder-Glas
Der Bezirksleiter der IG BCE Ulli Hampel besuchte mit dem Herforder SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Spanier am 12.03.07 die Firma Bünder Glas. Ziel war, Wolfgang Spanier anhand der Arbeitsbedingungen bei Bünder Glas zu veranschaulichen, dass die letzte Woche vom Bundestag verabschiedete Erhöhung des Rentenalters auf 67 an der betrieblichen Wirklichkeit vorbeigeht. Das 4-Schichtmodell nach dem rund um die Uhr und an Wochenenden Spitzen für die Pharma Industrie gefertigt werden, stellt schon junge Menschen vor erhebliche Probleme, geschweige denn ältere.
12.3.2007 MdB bei Bünder-Glas
Rente mit 67 - MdB on Tour
MdB Reinhard Schultz bei Heidelbergcement
Auf Einladung von IGBCE Bezirksleiter Ulrich Hampel besuchte der heimische Bundestagsabgeordnete Reinhard Schultz (MdB, SpD Ahlen) zu Beginn am 13.3.07das Werk Ennigerloh der 'Heidelbergcement AG' früher Anneliese Zement Werke. An der Betriebsbesichtigung nahmen zahlreiche Betriebsratsmitglieder, die Werksleitung, vertreten durch Prokurist Stephan Wehning. In einem regen Meinungsaustausch ging es ging es besonders um die Rente mit 67 und die Altersteilzeit.
Presseartikel 'Die Glocke' vom 14.3.07 -Heidelbercement
13.3.2007 - MdB bei Heideberg Cement
Baxter-Oncology GmbH Rente mit 67 - MdB on Tour
MdB Klaus Brandner bei Baxter-Oncology
Ein Gesamtkonzept für alternsgerechtes Arbeiten muss Vorschläge enthalten für gleitende Übergänge in den Ruhestand. Der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit Älterer wird gewährleistet durch fortlaufende Weiterbildung, durch ein umfassendes Gesundheitsmanagement in den Betrieben, durch die Humanisierung der Arbeitsplätze. Klaus Brandner: „Der Arbeitsplatz muss dem Menschen angepasst werden und nicht umgekehrt. Die humane Gestaltung der Arbeitsbedingungen ist vorrangig Aufgabe von Unternehmen und Arbeitgebern." Hier haben aber aus Sicht Klaus Brandners Betriebsräte und Gewerkschaften große Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen ihrer Mitsprache-, Mitbestimmungs- und Initiativrechte.
14.3.2007 MdB K. Brandner bei Baxter Oncology GmbH
Eternit AG Beckum Rente mit 67 - MdB On Tuor
MdB Reinhard Schultz bei der Eternit AG in Beckum
Mit den Betriebsräten, Vertrauensleuten und Arbeitnehmern an ihren Arbeitplätzen bei der Firma Eternit AG in Neubeckum diskutierte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Schultz am Donnerstag, dem 15.3. 2007, zum Thema ‚Rente mit 67'. Zusammen mit dem Betriebsratsvorsitzenden Ralf Högemann, seinem Stellvertreter Martin Holz und Siegfried Grundt, Vertrauenskörperleiter im Werk Neubeckum, sowie dem Produktionschef Frank Rantjes sahen sich Ulrich Hampel und Reinhard Schultz Arbeitsplätze an, bei denen die manuelle Arbeit im Vordergrund steht und von harter körperlicher Arbeit geprägt sind.
15.03. 2007 MdB bei Eternit AG in Beckum
BASF-Coatings Münster Rente mit 67 - MdB on tour
MdB Ruprecht Polenz bei der BASF Coatings
Für den sehr instruktiven Betriebsbesuch bei BASF Coatings AG und den konstruktiven und fairen Gedankenaustausch insbesondere zur "Rente mit 67" und den damit verbundenen Fragestellungen und Problemen bedankte sich MdB Ruprecht Polenz bei dem Bezirksleiter der IG BCE, Ulrich Hampel und dem Betriebsrat der BASF Coatings in Münster-Hiltrup ausdrücklich und regt eine regelmäßige Fortsetzung des Gedankenaustausches an. In der ausführlichen Diskussion mit den Betriebsräten und Vertrauensleuten der BASF Coatings wurde der hohe Stellenwert des Themas ‚Rente mit 67' für die Beschäftigten deutlich zum Ausdruck gebracht.
15.3.2007 MdB bei der BASF Coatings
Urenco Deutschland Rente mit 67
MdB Jens Spahn bei Urneco Deutschland
Auf Initiative von Ulrich Hampel, Bezirksleiter der IG BCE Münster-Bielefeld, besuchte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn die Firma Urenco in Gronau. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Dr. Ohnemus, Personalleiter Sommerfeld und Vertretern des Betriebsrates sowie Ulrich Hampel stand vor allem das Thema "Rente mit 67" im Mittelpunkt der Diskussion. Ulrich Hampel machte dabei klar, dass die IGBCE die Rente mit 67 nicht wollte. Nun geht es darum, vernünftige Lösungen für die Beschäftigten zu finden. Die IG BCE fordert die Überprüfung der Anhebung der Rentenaltersgrenze in 2010, Spielraum für flexible tarifliche Regelungen durch Rentenzugang ab 62, leichteren Zugang zur Erwerbsminderungsrente, Beibehaltung der beitragsfreien Entgeltumwandlung, Weiterbildung, Gesundheitsförderung und altersgerechte Arbeitsgestaltung.
16. 03. 2007 - MdB Jens Spahn bei Urenco
Bezirksleiter
Ulrich Hampel
IG BCE / Bezirk Münster-Bielefeld
Marktallee 56
48165 Münster
Telefon: 02501 27870
Fax: 02501 278720
Senden Sie uns eine E-Mail...
Bürozeiten:
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 16.00 Uhr, am Freitag von 8.30 bis 14.30 Uhr. Sprechtage in Bielefeld, Marktstr. 10, 33602 Bielefeld, nach telefonischer Vereinbarung -Tel.: 02501-2787-12
Altersvorsorge
In Zukunft wird die Rente sinken. Da gilt es frühzeitig etwas für einen gesicherten Lebensstandard im Alter zu tun. Eine renditestarke und innovative Lösung ist der Chemie-Pensionsfonds.

Kontakt  |  Impressum  |  Landesbezirk Westfalen  |  IG BCE Online
© 2010 IG BCE - Grafiken & Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt.

IG BCE - Bezirk Münster-Bielefeld
Marktallee 56 | 48165 Münster | Germany
Telefon: 02501 2787-0 | Telefax: 02501 2787-20
Internet: www.muenster-bielefeld.igbce.de | E-Mail: bezirk.muenster@igbce.de